Warum?

Um „Fit im Job“ zu sein, braucht es mehr als gesundheitsfördernd handelnde Unternehmen und Mitarbeiter(innen), die im Umgang mit ihrer Gesundheit informiert und kompetent sind. Wir brauchen verlässliche gesundheitsfördernde Strukturen in Städten und Dörfern, die von allen genutzt und mit allen gemeinsam gestaltet werden. Denn was nützt das beste BGM, wenn es keine oder eine nur unzureichende gesundheitliche Versorgung gibt, wenn ich zwar gut versorgt werde, aber einige meiner Mitmenschen nicht? Echte Gesundheit kann es nur geben, wenn wir vom ICH (Illness) zum WIR (WEllness) kommen, eben Gesundheit inklusiv statt exklusiv angehen. Alle AkteurInnen in einem Gemeinwesen reden darüber miteinander und finden gemeinsam Lösungen. Denn: Keiner sieht allein so viel wie alle!

Für wen?

Unsere Beratungen, Workshops und Angebote dienen jenen, die neue Strukturen innerhalb und außerhalb des Unternehmens aufbauen möchten. Sei es, um Netzwerke zu bilden, die eigenen Grenzen aufzuweichen und anderen auf Augenhöhe zu begegnen, aber auch um die darin enthaltenen Chancen zu erkennen, dass man gemeinsam am leichtesten Stärken stärken und Schwächen schwächen kann.

 

Wofür stehen wir?

Wir engagieren uns für eine inklusive Gesundheit, denn wir hatten schon oft das Glück zu erleben, wie Unternehmen und ihre Mitarbeiter durch die Sichtweisen der Anderen, das Mitnehmen der Anderen und das Sich-Mitteilen gegenüber den Anderen reicher und gesünder geworden sind… - mehr, als wir es je gedacht hätten!

Um vom ICH wie Illness zum WIR wie WEllness zu kommen, sind Kommunen, Unternehmen, Dienstleistungsanbieter und andere Organisationen nötig, die davon ausgehen, dass eine Bündelung von Interessen und Ressourcen ein Mehrgewinn für Alle ist. Eine gute und zukunftsfähige Gesundheitsversorgung für Beschäftigte und ihre Angehörigen (also alle Bürgerinnen und Bürger) schaffen Sie, indem Sie organisationsübergreifende Steuerkreise, Netzwerke oder Runde Tische bilden.

Für die ersten Schritte zur Selbständigkeit eines solchen Gremiums braucht es häufig eine externe Moderation und andere Elemente der Unterstützung. Wir von perspect sind vertraut mit der Moderation, Beratung und Begleitung von Gremien, für die eine Zusammenarbeit in dieser Form zunächst noch neu ist.
Wir unterstützen Sie in der...

  • Bildung eines Gremiums zur Gesundheitsversorgung (Konzept, Planung, Interessengruppen, Abstimmungsprozesse im Vorfeld mit Entscheidern)
  • Moderation der Arbeitstreffen
  • Vor- und Nachbereitung der Arbeitstreffen des Gremiums
  • Ermittlung von zentralen Herausforderungen in der Region und den Unternehmen zum Thema Gesundheit (Versorgungsbedarfe und –lücken)
  • Erhebung von Strukturdaten
  • Herausarbeitung von gemeinsamen Interessen der Gremiumsmitglieder
  • Lösungsvorschläge zur Steigerung der Kompetenz, Attraktivität und Leistungsfähigkeit in der Region
  • Inhaltliche Informationen zu aktuellen Gesundheitsthemen im betrieblichen Alltag und/oder deren Abdeckung durch Experten aus unseren Netzwerken
  • Erarbeitung von Zielkatalogen und Wegen zu deren Umsetzung
  • Umsetzung vereinbarter Maßnahmen

Warum sich immer nur alleine auf den Weg machen zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden? Warum nicht gemeinsam mit anderen Unternehmen in der Region oder gar anderen Institutionen wie Schule, Verwaltung, Behörden…?

Genau diese Fragen haben wir uns auch gestellt. Und wir haben die Erfahrung gemacht, dass mehr Schwung in das Ganze kommt, wenn sich mehrere Menschen zur gleichen Zeit auf den Weg machen und sie andere daran teilhaben lassen. Das gibt Ansporn, lässt auch weniger Begeisterte mitgehen, bringt neue Ideen hervor und man kann Tipps und Erlebnisse schneller teilen.

Darüber hinaus führt die Vernetzung auch zu gemeinsamen Erkenntnissen und erzeugt mehr Energie, um Veränderungen in oder außerhalb des Unternehmens anzugehen.

Was sich dabei bereits bewährt hat, sind gemeinsame Aktionen und Kampagnen zum Thema: "In Bewegung kommen und bleiben!", die über einen Zeitraum von mindestens 100 Tagen gehen.

Hier kooperieren wir mit erfahrenen Anbietern wie Get the world moving und entwickeln mit deren Know-how und Unterstützung regionale Kampagnen. Dabei greifen wir auf bereits gemachte Erfahrungen zurück, dass man mit solchen gemeinsam durchgeführten Aktionen gerade diejenigen Mitarbeiter(innen) besser mitnehmen kann, die vielleicht mehr Motivation und Ansporn brauchen, um Gefallen an mehr Bewegung zu finden.

Auch hier denken wir inklusiv und suchen immer wieder neue vernetzte Lösungen für das Thema Gesundheit.

Und ganz „nebenbei“ kann eine Region Erfahrungen sammeln und austauschen: Was haben wir bereits zu bieten und erreicht?
Was brauchen wir noch in Zukunft für mehr Gesundheit?

Wir planen und setzen für Sie Workshops um, die Sie als Unternehmen, Ihre Mitarbeiter(innen), Ihre Kund(inn)en und andere Akteure gemeinsam mit dem Thema: „Was stärkt uns und was schwächt uns?“ zusammenführen.

Die Beschäftigung mit dem Thema Gesundheit und der Frage, wie man geistiges, physisches und psychisches Wohlbefinden schaffen kann, verbindet Menschen miteinander, ermöglicht eine Kommunikation auf Augenhöhe, entdeckt Gemeinsamkeiten und führt zur Entdeckung neuer, ungeahnt ergiebiger Lösungswege.

Wie sieht das konkret aus?

Mitarbeiter(innen) treffen auf ihre Kunden, auf Akteure im sozialen Raum, durch die sie oder das Unternehmen direkt oder indirekt beeinflusst werden. Sowohl individuell als auch gemeinsam befassen sie sich mit Fragen, die ihre eigene und die Gesundheit des Unternehmens betreffen. Hier geht es häufig darum, sich seiner Stärken im Einzelnen, aber auch im Unternehmen und darüber hinaus bewusst zu werden.

Die gemeinsame Entdeckung an dieser Stelle des Workshops ist: Es gibt ja schon ein WIR. Diese Erfahrung stärkt und gibt Mut und Energie, auch die Schwächen anzugehen.

Spätestens jetzt betreten alle im Workshop Neuland. Für Mitarbeiter(innen) ist es zunächst völlig ungewohnt, ihren Kunden und anderen Akteuren mitzuteilen, was sie als Team schwächt und womöglich auch direkt oder indirekt den Kunden betrifft. Unsere Erfahrung zeigt, dass Kunden und andere Akteure am Ende dankbar sind, dass sie die Chancen hatten, hinter die „Kulissen“ zu schauen und selbst einen wichtigen Beitrag leisten konnten, um nach gemeinsamen Lösungen zu suchen.

Unser Fazit: Die Einbindung Ihrer Akteure in und außerhalb des Unternehmens generiert systemrelevante Maßnahmen und umsetzbare Lösungswege für gesunde Unternehmen und gesunde Mitarbeiter.

Trauen Sie sich, Neues zu wagen! Gerne nennen wir Ihnen Referenzunternehmen.

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